Deutscher Gewerkschaftsbund

Podiumsdiskussion

Die 68er-Revolte und Gewerkschaften

DGB Haus Hanau

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Die Revolte von 1968 und ihre Forderungen sind nicht nur im gesellschaftlichen Leben bis heute spürbar, sondern bestimmen auch die Kultur maßgeblich mit.
50 Jahre danach erinnern sich der Journalist Claus-Jürgen Göpfert und der Wissenschaftler Dieter Eißel an das turbulente, ereignisreiche Jahr. Sie lassen die Ereignisse Revue passieren, reflektieren aber auch die großen Irrtümer und ideologischen Verirrungen der Zeit. Insbesondere soll dabei das Verhältnis zwischen der außerparlamentarischen Opposition und den Gewerkschaften beleuchtet werden.
Die Frage, was von den politischen, gesellschaftlichen und kulturellen Umbrüchen der 68er geblieben und was heute im Zeichen des Rechtspopulismus wieder bedroht ist, soll in einer gemeinsamen Diskussion erörtert werden.


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