Deutscher Gewerkschaftsbund

30.06.2017

Der Arbeitsmarkt im Bezirk im Juni

Die aktive Arbeitsmarktförderung muss nach Auffassung des DGB umfassend ausgebaut werden. Dazu gehört ein öffentlich geförderter Arbeitsmarkt mit sinnstiftenden kommunalen bzw. gemeinwohlorientierten Angeboten. Nur so können soziale Teilhabe und Einkommen für die, die dauerhaft aus dem sogenannten ersten Arbeitsmarkt ausgeschlossen sind, sichergestellt werden. Insbesondere Langzeiterwerbslose brauchen eine intensivere Beratung, aber auch verstärkte Vermittlungsbemühungen. Der DGB fordert zudem einen Rechtsanspruch auf qualifizierende Weiterbildung, damit Menschen im Leistungsbezug nicht den Anschluss an die Entwicklungen in der Arbeitswelt verlieren.

Nachfolgend die Pressemeldung für Hessen und Thüringen im Wortlaut.


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