Deutscher Gewerkschaftsbund

Hessisches Sozialforum

Bündnis für soziale Gerechtigkeit

Für eine gerechte, solidarische und nachhaltige Entwicklung

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Das Hessische Sozialforum steht in der Tradition der internationalen Sozialforumsbewegung und vereint Engagierte aus Gewerkschaften, Kirchen, Wohlfahrtsverbänden und Initiativen in ihrem Einsatz für eine gerechte, solidarische und nachhaltige Entwicklung. Das Einmischen sozialer Bewegungen und der verstärkte Druck von unten gegen Armut und soziale Spaltung, Arbeitslosigkeit und Bildungsnotstand sind nötiger denn je.













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Pressemeldung
DGB Hessen-Thüringen: Einsparvorschläge der Finanzministerin sind ein Skandal
Der Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen Michael Rudolph kritisiert scharf die gestrige Aussage der Finanzministerin Heike Taubert, dass es bei den Gehältern im öffentlichen Dienst Einsparpotential gäbe. „Als erstes die Krisenkosten auf die Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmer abwälzen zu wollen, ist ein Skandal. Das gilt für die Beschäftigten im Öffentlichen Dienst wie in der Privatwirtschaft“, so Rudolph. Zur Pressemeldung
Pressemeldung
Thüringen: DGB fordert Aufstockung des Kurzarbeitergeldes
Bundes- und Landesregierungen haben in den vergangenen zwei Wochen im Eilverfahren eine Reihe von Maßnahmen ergriffen, um massenhaft betriebsbedingte Kündigungen, die durch die Folgen der Ausbreitung des Covid19-Virus entstehen könnten, abzuwenden. Zur Pressemeldung
Pressemeldung
DGB: Elemente für ein hessisches Konjunkturprogramm
Im Rahmen der anlaufenden Debatte um ein Konjunktur- und Investitionsprogramm zur Belebung der Wirtschaft hat sich heute der DGB Hessen-Thüringen zu Wort gemeldet. Nach Ansicht des Vorsitzenden Michael Rudolph müssen alle Anstrengungen darauf gerichtet sein, die Beschäftigung zu stabilisieren und die Wirtschaft wieder in Schwung zu bringen: „Angesichts des dramatischen Ausmaßes der Krise muss das Motto der Landesregierung ‚nicht kleckern, sondern klotzen‘ lauten. Wir haben für ein Konjunktur- und Investitionsprogramm des Landes verschiedene Elemente zusammengetragen, die aus unserer Sicht wesentlich sind. Das Land muss unbedingt die Einnahmeausfälle der Kommunen kompensieren – unter anderem, um einen Absturz der kommunalen Investitionstätigkeit zu verhindern. Das Land sollte zudem seine eigenen Investitionen steigern, etwa im Bereich der Krankenhäuser. Außerdem sollte Geld für Maßnahmen der sozial-ökologischen Transformation bereitgestellt werden, etwa in den Bereichen Verkehr, Digitalisierung, bezahlbarer und sozialer Wohnungsbau.“ Zur Pressemeldung

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