Deutscher Gewerkschaftsbund

03.05.2010

Rede anlässlich des 1. Mai 2010 in Hanau

Rede anlässlich des 1. Mai 2010 in Hanau „Wir gehen vor! Gute Arbeit – Gerechte Löhne - Starker Sozialstaat“ (PDF, 67 kB)

Liebe Kolleginnen und Kollegen, der Deutsche Gewerkschaftsbund hat diesen 1. Mai unter das Motto gestellt: „Wir gehen vor! Gute Arbeit – Gerechte Löhne - Starker Sozialstaat".


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Pressemeldung
DGB Hessen-Thüringen: Beschäftigung sichern – Arbeitsbedingungen verbessern – Arbeitszeit wieder reduzieren!
Angesichts des aktuellen Berichts der Bundesagentur für Arbeit zur Situation auf dem hessischen Arbeitsmarkt, erklärt der Vorsitzender des DGB Hessen-Thüringen Michael Rudolph: „Die aktuelle Lage auf dem Arbeitsmarkt zeigt, wie wichtig die Maßnahmen zur Sicherung von Beschäftigung und Einkommen sind. Ansonsten wären die Arbeitslosenzahlen bereits sprunghaft angestiegen.“ Dabei hebt Rudolph die getroffenen Regelungen zum Kurzarbeitergeld und dessen Aufstockung positiv hervor: „Viele Beschäftigte litten in den vergangenen Monaten unter massiven Einkommenseinbußen. Es ist gut, dass dies jetzt durch die schrittweise Aufstockung des Kurzarbeitergeldes auf bis zu 87% zumindest teilweise abgefedert wird“, so Rudolph. Ebenso finde die Verlängerung der Arbeitslosengeldbezugsdauer um weitere drei Monate die Zustimmung der Gewerkschaften. Die Sicherung von Beschäftigung muss aber weiter im Fokus der Politik stehen. Wichtig sei es, jetzt die Wirtschaft durch konjunkturelle Impulse und Investitionen den nötigen Schwung zu verleihen, um aus Kurzarbeit wieder stabile Beschäftigung zu machen. Zur Pressemeldung
Pressemeldung
Thüringer Beschäftigte arbeiten 65 Stunden mehr als Bundesdurchschnitt
Die Beschäftigten in Thüringen arbeiteten im vergangenen Jahr 65 Stunden mehr als der bundesweite Durchschnitt – nämlich 1.370 Stunden. Das sind mehr als anderthalb Arbeitswochen zusätzlich. Zur Pressemeldung
Pressemeldung
DGB zum Arbeitsmarkt in Thüringen
Anlässlich der am heutigen Tag veröffentlichen Zahlen der Bundesagentur für Arbeit zu den aktuellen Entwicklungen auf dem thüringischen Arbeitsmarkt, erklärt Michael Rudolph, Vorsitzender des DGB Hessen-Thüringen: „Der Arbeitsmarkt befindet sich in einem nie dagewesenen Ausnahmezustand – so auch in Thüringen. 23.500 Betriebe haben in den vergangenen beiden Monaten Kurzarbeit angemeldet, betroffen sind davon bis zu 260.000 Personen, also knapp ein Drittel aller Beschäftigten in Thüringen. Die Zahlen verdeutlichen einerseits die dramatischen Effekte, die die Corona-Pandemie auf die thüringische Wirtschaft hat, andererseits zeigen sie aber auch die Wirksamkeit der ergriffenen Maßnahmen. Zur Pressemeldung

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