Deutscher Gewerkschaftsbund

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"Arbeit und Soziales" im Informationsradio HR iNFO

Jeden Samstag ist im Informationsradio des Hessischen Rundfunks HR iNFO um 11.30 Uhr (Wiederholung Sonntag 8.00 - 8.30 Uhr) die Sendung "Arbeit und Soziales“ zu hören. Sozialpolitische Fragestellungen werden im Dialog zwischen Vertretern der Arbeitgeber- und Arbeitnehmerseite in einer Gesprächsrunde mit einem HR iNFO-Moderator erörtert.

Und so ist "Arbeit und Soziales“ in hr-info zu hören Über UKW: Südhessen / Rhein-Main: 88,2/97,2/103,9/107,0 MHz;
Mittelhessen: 92,9/99,2/102,3/104,0 MHz;
Nord/Osthessen: 89,7/90,8/96,8/104,0/106,6/106,9/107,5 MHz
Über Kabel: Südhessen und Rhein-Main: 88,2 MHz; Mittelhessen:92,35 MHz, Nordhessen: 95,60 MHz Über Mittelwelle: 594 kHz Über das Internet live zu hören unter www.hr-inforadio.de 

Die Themen dieser Sendung werden gemeinsam mit dem DGB-Hessen, der Vereinigung Hessischer Unternehmerverbände und dem Hessischen Rundfunk festgelegt. Auch die GesprächspartnerInnen werden gemeinsam ausgesucht.

Die einzelnen Folgen der Sendung "Arbeit und Soziales" (copyright HR iNFO) sind ab sofort auch über diese Internetseite aufzurufen und über Ihren Computer zu hören.

 

Samstag, 21. August 2010 - 11:30 Uhr

Wiederholung am Sonntag, 22. August 2010 - 08:00 Uhr

 

Arbeit und Soziales

 

Innovationen: Wo steht die hessische Industrie?

 

Kaum etwas ist für eine Wirtschaft so wichtig wie Innovationen. Nur wenn es neue Erfindungen, neue Techniken gibt, dann und nur dann sind die Betriebe konkurrenzfähig. Wie steht es um die Innovationen in der hessischen Industrie? Das ist das Thema in der Sendung ‚Arbeit und Soziales‘ am Wochenende auf hr-iNFO.

Gäste im Studio sind Ulrich Kirsch von der Vereinigung der Hessischen Unternehmerverbände, VHU, und Herbert Beel von der Technologieberatungsstelle des DGB Hessen.

 

 

Samstag, 14. August 2010 - 11:30 Uhr

Wiederholung am Sonntag, 15. August 2010 - 08:00 Uhr

 


Frauen sind einsame Spitze

Für und Wider Frauenquote

   

Sie sind einsame Spitze: Die Frauen in den Managementetagen großer Konzerne.

Doch das soll sich ändern. Die EU macht Druck. Auch die Bundesregierung will dafür sorgen, dass mehr Frauen ganz nach oben kommen. Die Frage ist nur, auf welche Art und Weise soll dies geschehen? Mit Hilfe einer Quote? Warum wird überhaupt so viel Aufhebens um das Thema gemacht?

 

Für und Wider Frauenquote – darüber diskutieren Charlotte Venema und Astrid

Knüttel. Charlotte Venema ist zuständig für den Bereich berufliche Bildung und Per-

sonalpolitik bei der Vereinigung der hessischen Unternehmerverbände. Astrid Knüt-

tel ist die Leiterin der Abteilung Frauen- und Gleichstellungspolitik beim Vorstand

der IG-Metall. Durch die Sendung führt Claudia Wehrle.

 

 

 

 

 

 

Samstag, 7. August 2010 - 11:30 Uhr

Wiederholung am Sonntag, 8. August 2010 - 8.00 Uhr

Seit Ende Juni herrscht ziemliche Aufregung bei großen Gewerkschaften und Arbeitgebern: Da nämlich hat das Bundesarbeitsgericht in Erfurt den Grundsatz der Tarifeinheit gekippt. Nach 50 Jahren gilt der Grundsatz „Ein Betrieb, ein Tarifvertrag“ nicht mehr. Die großen, etablierten Gewerkschaften fürchten eine Zersplitterung der Gewerkschaftslandschaft, die Unternehmen haben Angst vor ständigen Streiks durch viele kleine Gewerkschaften. Richten soll es jetzt die Politik. Sie soll die Tarifeinheit gesetzlich festschreiben. Spartengewerkschaften laufen dagegen Sturm, denn sie sehen sich durch das Ende der Tarifeinheit gestärkt.

Für den DGB im Studio: Matthias Körner, Referent für Kampagnen und Strategie

 

Samstag, 24. Juli 2010 - 11:30 Uhr

Wiederholung am Sonntag, 25. Juli 2010 - 08:00 Uhr
Arbeit und Soziales

Die Krankmeldungen steigen wieder

Die Zahl der Krankmeldungen steigt wieder – und das relativ deutlich. Im ersten Halbjahr hat die Zahl beachtliche zehn Prozent zugenommen. Ist ja klar, sagen einige, wenn die Konjunktur besser läuft, dann steigt auch der Krankenstand. Das sei immer so. In der Sendung „Arbeit und Soziales" am Wochenende auf hr-iNFO wollen wir diese Frage klären: Wie krank sind die Arbeitnehmer? Was sind die häufigsten Krankheiten? Und wie hängt das alles zusammen?

Für den DGB im Studio: Klaus Pickshaus von der IG Metall.

Samstag, 17. Juli 2010 - 11:30 Uhr
Wiederholung am Sonntag, 18. Juli 2010 - 08:00 Uhr
Arbeit und Soziales

Bürgerarbeit

Am 15.7.2010 beginnt offiziell das Pilotprojekt „Bürgerarbeit“, an dem sich bundesweit 197 Jobcenter beteiligen. Bundesarbeitsministerin Ursula von der Leyen will damit Langzeitarbeitslose in den ersten Arbeitsmarkt integrieren. In der sogenannten „Aktivierungsphase“ sollen 160.000 Hartz-IV-Empfänger angesprochen werden. Ab Mitte Januar stehen dann 34.000 „Bürgerarbeitsplätze“ zur Verfügung. Die Bürgerarbeiter sollen künftig in Altenheimen vorlesen. Sie werden Behinderte begleiten und im Naturschutz oder in Schulen tätig sein. „Besser Bürgerarbeit leisten als zu Hause arbeiten“ sagen die einen. Das ist gut für das Selbstbewusstsein. Andere sprechen von Ausbeutung und fürchten, dass durch die Bürgerarbeit reguläre Arbeitsplätze verdrängt werden.

Für den DGB im Studio:  Brigitte Baki vom DGB Hessen-Thüringen

Samstag, 10. Juli 2010 - 11:30 Uhr
Wiederholung am Sonntag, 11. Juli 2010 - 08:00 Uhr
Arbeit und Soziales

Wie bewerten Unternehmen die Eignung von Einstellungskandidaten?

25 Jahre alt, zehn Jahre Berufserfahrung, mindestens zwei Fremdsprachen fließend sprechen, teamfähig sein und zugleich den Betrieb mit innovativen Ideen nach vorne bringen – so kann man vielleicht den idealen Mitarbeiter beschreiben, den sich viele Personalchefs wünschen. Nur – einen solchen Mitarbeiter wird es wohl nicht geben. Wie bewerten Unternehmen die Eignung von Einstellungskandidaten? Worauf wird beim Bewerbungsgespräch geachtet? Angesichts der rasanten Veränderungen auf dem Arbeitsmarkt ist das eine entscheidende Frage. Sind beispielsweise Lücken im Lebenslauf ein Malus für die Jobsuchenden? Wie können sich Bewerber auf ein Vorstellungsgespräch vorbereiten?

Für den DGB im Studio: Caterina Messina., Arbeitsrechtlerin beim Vorstand der IG Metall.

Externer Link zu hr-iNFO

Samstag, 03. Juli 2010 - 11:30 Uhr

Wiederholung am Sonntag, 04. Juli 2010 - 08:00 Uhr

Arbeit und Soziales

Umbruch in der gesetzlichen Krankenversicherung

Die Kassen der gesetzlichen Krankenkassen sind leer. Im kommenden Jahr droht den Versicherern ein Defizit von bis zu elf Milliarden Euro. Zwar sind die Krankenkassen nicht untätig, ihre Finanzlage zu verbessern. Einige Kassen erheben von ihren Versicherten Zusatzbeiträge, andere fusionieren. Aktuelles Beispiel: Künftig wird es nur eine AOK für Hessen, Thüringen und Sachsen geben. Doch das alles scheint nicht auszureichen, um die Finanzen auf ein sichereres Fundament zu stellen. Wie kann es so weit kommen? Was heißt das für die Versicherten? Worauf müssen wir uns noch einstellen?

Für den DGB im Studio:  Knut Lambertin, DGB Bundesvorstand, Bereich Gesundheitspolitik und Krankenversicherungen.

Samstag, 26. Juni 2010 - 11:30 Uhr
Wiederholung am Sonntag, 27. Juni 2010 - 08:00 Uhr
Arbeit und Soziales

Der demografische Wandel

Neue Wege in der Tarifpolitik


Der demografische Wandel kommt, unaufhaltsam. Viele Betriebe werden über kurz oder lang vor großen Problemen stehen, weil es immer schwerer werden wird, Fachkräfte zu halten beziehungsweise neue, qualifizierte Mitarbeiter zu rekrutieren. Um dem demografischen Wandel begegnen zu können, schlägt die Chemieindustrie neue Wege ein. Die Tarifpartner haben einen Tarifvertrag ausgehandelt, in dem das Thema Lebensarbeitszeit und Demografie im Vordergrund steht. Vor ein paar Tagen ist eine Studie zu diesem Thema erschienen. Was ist das Besondere an diesem Vertrag? Was bedeuten die Vereinbarungen das für die Beschäftigten? Könnte das ein Modell sein für andere Branchen?

 

Studiogast ist Prof. Dr. Jutta Rump. Sie ist die Leiterin des Instituts für Beschäftigung und Employability in Ludwigshafen.

 

Für den DGB im Studio:  Volker Weber von der IG BCE.

 

Samstag, 19. Juni 2010 - 11:30 Uhr
Wiederholung am Sonntag, 20. Juni 2010 - 08:00 Uhr
Arbeit und Soziales

Hartz IV und die Langzeitarbeitslosen

Über 430 000 Menschen in Hessen sind Hartz-IV-Empfänger. Die Zahlen zeigen, dass wir Deutschen da ein besonderes Problem haben. Der Anteil der Langzeitarbeitslosen ist nämlich besonders hoch im europäischen Vergleich. Wie kann man da was bewegen? - das ist die große Frage. Gleichzeitig will die Politik gerade hier in Zukunft einiges sparen: „Hartz IV, die Langzeitarbeitslosen und die Sparmaßnahmen“ – das ist das Thema in der Sendung „hr-iNFO Arbeit und Soziales“ am Wochenende.

 

Für den DGB im Studio: Axel Gerntke von der IG Metall

Samstag, 12. Juni 2010 - 11:30 Uhr
Wiederholung am Sonntag, 13. Juni 2010 - 08:00 Uhr
Arbeit und Soziales

Die Privatisierung oder der Staat als Unternehmer

Der Staat war früher mal ein ganz großer Unternehmer: Ganz vieles hat er gemacht - er hatte das Monopol in Sachen Post, Bahn und Telekom. Genauso wie die Kommunen bei Strom, Gas, Wasser und öffentlichem Nahverkehr. Bis in die siebziger Jahre waren zwanzig Prozent der Wirtschaft in staatlicher Hand. Doch seitdem hat sich vieles geändert. Bis dahin, dass Kommunen jetzt ihre Wasserbetriebe wieder zurückkaufen wollen.

 

Die Privatisierung und der Staat als Unternehmer: Wie sinnvoll sind staatliche Betriebe und wo liegen die Grenzen?

 

Für den DGB im Studio: Harald Fiedler vom DGB Frankfurt-Rhein-Main.

Samstag, 05. Juni 2010 - 11:30 Uhr

Wiederholung am Sonntag, 06. Juni 2010 - 08:00 Uhr

Arbeit und Soziales

 

Pflege -

Wie lassen sich Berufstätigkeit und die Pflege naher Angehöriger unter einen Hut bekommen?

 

Wenn es um die Vereinbarkeit von Familie und Beruf geht, dann denken viele an Betriebskindergärten und an flexible Arbeitszeiten. Kurz: Sie denken an Maßnahmen, die es ermöglichen, Kinderbetreuung und Berufstätigkeit unter einen Hut zu bekommen. Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf hat mittlerweile aber ganz andere Dimensionen erreicht. Es geht auch darum, wie man Berufstätigkeit und die Pflege von nahen Angehörigen vereinbaren kann. Bislang ist das in vielen Betrieben noch ein Tabuthema.

 

Warum tun sich viele Unternehmen schwer, mit dem Thema umzugehen? Welche Konzepte liegen (bislang) auf dem Tisch? Inwiefern kann man auf die Erfahrungen zurückgreifen, die man mit der Vereinbarkeit von Beruf und Kinderbetreuung gesammelt hat?

 

Für den DGB im Studio: Sozialwissenschaftlerin Vanessa Schlevogt

 

 

 

Samstag, 29. Mai 2010 - 11:30 Uhr
Wiederholung am Sonntag, 30. Mai 2010 - 08:00 Uhr
Arbeit und Soziales

Auf dem Prüfstand: Die Berufsschulen

 

 

Fast alle Firmen, ob große oder Mittelständler, klagen über die heutigen Azubis: Grundlegende Kenntnisse seien allzu oft nicht vorhaben – vor allem in den Basisfächern Mathematik und Deutsch. Die das ausbaden müssen, sind die Berufsschulen. Sie sollen nachholen, was zuvor versäumt worden ist. In der Sendung „hr-iNFO Arbeit und Soziales" am Wochenende geht es um die Berufsschulen und die Azubis. Wir fragen nach: Wie gut sind die heutigen Lehrlinge wirklich? Und was leisten die Berufsschulen?

Für den DGB im Studio: Marianne Friemelt von der Gewerkschaft GEW 

 

Samstag, 22. Mai 2010 - 11:30 Uhr
Wiederholung am Sonntag, 23. Mai 2010 - 08:00 Uhr
Arbeit und Soziales

 

Konjunkturprogramme

 

In der schlimmsten Phase der Finanz- und Wirtschaftskrise, da sind sich die Experten einig, haben sie die deutsche Wirtschaft vor dem Absturz gerettet: Die Rede ist von den Konjunkturprogrammen des Bundes und des Landes Hessen. Die Abwrackprämie, großzügige Kurzarbeit-Regeln, Investitionen in die Infrastruktur – etwa in Schulen und Hochschulen. Hat das alles unterm Strich mehr gebracht als es gekostet hat? Und wie geht es weiter, wenn die Konjunkturprogramme auslaufen? Wie viel Staat braucht die (hessische) Wirtschaft? Bei den Gewerkschaften sind viele davon überzeugt, dass die öffentlichen Ausgaben nicht gekürzt werden dürfen, wenn der Konjunkturmotor am Laufen gehalten werden soll. Die Unternehmer-Seite ist der Ansicht, dass der Staat die Rahmenbedingungen für die Wirtschaft verbessern soll und bei den öffentlichen Ausgaben den Gürtel enger schnallen muss.

Für den DGB im Studio: Kai Eicker-Wolf vom DGB Hessen-Thüringen

Samstag, 15. Mai 2010 - 11:30 Uhr
Wiederholung am Sonntag, 16. Mai 2010 - 08:00 Uhr
Arbeit und Soziales

 

Entwicklung der Sozialpartnerschaft

 

Vieles haben die Sozialpartner erreicht in den vergangenen Jahrzehnten: Die Verkürzung der Arbeitszeit, die Verbesserung der Löhne und Gehälter, den Ausbau der Sozialgesetzgebung, also alles Dinge, die uns heute selbstverständlich zu sein scheinen. Und heute? Die Zeiten sind für beide Seiten schwierig geworden. Gewerkschaften und Arbeitgeberverbände haben mit sinkenden Mitgliederzahlen zu kämpfen. Dennoch sind beide Institutionen mehr denn je davon überzeugt, dass die Sozialpartnerschaft wichtig ist, gerade jetzt in diesen Umbruchzeiten, denn es geht darum, den Wandel in der Arbeitswelt mit zu gestalten.

Für den DGB im Studio: Matthias Körner vom DGB Hessen. 


Samstag, 08. Mai 2010 - 11:30 Uhr
Wiederholung am Sonntag, 09. Mai 2010 - 08:00 Uhr
Arbeit und Soziales

Zur Innovation verdammt?

Kaum etwas ist für eine Wirtschaft so wichtig wie Innovationen. Nur wenn es neue Erfindungen und neue Techniken gibt, sind die Betriebe konkurrenzfähig. Wie steht es um die Innovationen in der hessischen Industrie – gerade jetzt in der Wirtschaftskrise? Diese und andere Fragen werden unsere Gäste in der Sendung Arbeit und Soziales beantworten.

Für den DGB im Studio: Kai Eicker-Wolf vom DGB-Hessen


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