Erste Eindrücke von der DGB-Kundgebung vom 29. November 2025

Protest gegen den Gründungskongress der AfD-Jugendorganisation

Datum

Zehntausende Menschen, allein über 20.000 Menschen auf unserer Kundgebung, sind unserem Aufruf gefolgt und haben am vergangenen Samstag gemeinsam mit uns ein starkes Zeichen gegen Hass und rechte Hetze und für eine bunte, solidarische Gesellschaft gesetzt!

Wir sagen DANKE:

An unsere DGB-Gewerkschaftsfamilie für die klare Haltung, hohe Beteiligung und Mut!
An alle Helfer*innen, Techniker*innen, Ordner*innen, Unterstützer*innen und Sanitäter*innen, die diese tolle Kundgebung unter den schwierigsten Bedingungen erst möglich gemacht haben!

An die gesamte Stadtgesellschaft - Gießen hat gezeigt, was in ihm steckt!
An alle Künstler*innen, Bands und Kulturbeiträge: Myller, Woanders, Fugee Project, Torino, Ata Canani, Suns Sons, Swift.Exit, Golo Vibes, dem Stadttheater Gießen und in besonderen JULI, Ok Kid und Kraftklub – ihr wart der krönende Abschluss eines wirklich besonderen Tages, der uns lange im Gedächtnis bleiben wird!

Ein erstes Resümee von Robin Mastronardi, Geschäftsführer DGB Mittelhessen, zur DGB-Kundgebung am 29. November 2025 in Gießen – eine Aufarbeitung der Geschehnisse vom 29.11. erfolgt gesondert:

Was für ein Tag! Ich bin überwältigt, dankbar und stolz.

Die gestrige DGB-Kundgebung war ein starkes, entschlossenes und friedliches Zeichen – gegen Ausgrenzung und rechte Hetze und für Vielfalt, Demokratie und Solidarität.

Mein Dank gilt der gesamten DGB-Gewerkschaftsfamilie: Für ihre klare Haltung, ihre breite Beteiligung und den Mut, gemeinsam Verantwortung zu übernehmen. Ihr habt gezeigt, wofür wir als Gewerkschaften stehen.

Gießen hat geliefert!

Die Stadtgesellschaft hat mobil gemacht, war präsent und laut – das macht Hoffnung und zeigt, wie klar und lebendig unsere Demokratie und Stadt ist.

Ein besonderer Dank gilt allen Ehrenamtlichen, Ordnern, Technikern und Unterstützern, die diese Kundgebung unter teils widrigsten Bedingungen möglich gemacht haben – der Aufbau am Vorabend bei Regen und Kälte war kein Selbstläufer, sondern ein Kraftakt.

Die Strapazen der letzten Wochen waren groß. Aber sie haben gezeigt: Es lohnt sich, Haltung zu zeigen. Es lohnt sich, Verantwortung zu übernehmen. Diesen Mut brauchen wir auch in Zukunft.

Und natürlich: DANKE an JULI, OK KID und Kraftklub – ihr habt nicht nur die Bühne gerockt, ihr habt den Protesten und unserer Stadt etwas ganz Besonderes geschenkt.

Wir bleiben laut. Wir bleiben viele. Wir bleiben dran.

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