Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende Hessen fordert flächendeckende, barrierefreie Mobilität für alle

Datum

Ordnungsnummer PM 021

Dabei verweist der hessische Ableger auf das heute veröffentlichte Positionspapier „Mobilität ist Daseinsvorsorge“ des gleichnamigen Bündnisses auf Bundesebene. Darin fordert das bundesweite Bündnis eine verbindliche Mobilitätsgarantie – mit fairen Arbeitsbedingungen im ÖPNV, einer Stärkung des Rad- und Fußverkehrs und einem deutlichen Schub beim Aufbau flächendeckender Ladeinfrastruktur. Außerdem fordert das bundesweite Bündnis, die Erreichbarkeit von Einrichtungen wie Supermärkten, Arztpraxen, Schulen oder Krankenhäusern gesetzlich zu verankern und so die Versorgung sicherzustellen.

Mit Blick auf das Land Hessen spricht sich das hessische Bündnis dafür aus, eine verlässliche und langfristige Finanzierungsgrundlage mit zusätzlichen Finanzmitteln zu schaffen: Für den ÖPNV, aber auch den Rad- und Fußverkehr sowie den Umstieg auf klimaneutrale Antriebsarten. So lassen sich Teilhabe, Klimaschutz und gleichwertige Lebensverhältnisse für alle Bürgerinnen und Bürger auch auf dem Land sicherstellen und die Möglichkeit eines Umstiegs auf klimafreundliche Mobilitätsarten ist gewährleistet.

Anlässlich der heute veröffentlichten Bundesposition, erklärt das Hessische Bündnis sozialverträgliche Mobilitätswende: „Mobilität ist Daseinsvorsorge und entscheidend für gleichwertige Lebensverhältnisse in Stadt und Land. Dafür braucht es verlässliche Takte, barrierefreie und auch für niedrige Einkommen erschwingliche Angebote, wohnortnahe Grundversorgung sowie langfristige Finanzierung in Verbindung mit guten, tariflichen und mitbestimmten Einkommen und Arbeitsbedingungen. Das sichert Mobilität für alle Menschen in Hessen.“ 

Das Positionspapier „Mobilität ist Daseinsvorsorge“ zum Download unter: www.nabu.de/svm-daseinsvorsorge 

Ansprechpartnerin für den DGB Hessen-Thüringen:

Liv Dizinger, Abteilungsleiterin Strukturpolitik,

Tel: 01718658334, E-Mail: Liv.Dizinger@dgb.de.

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