Gründungskongress der AfD-Jugendorganisation Rudolph: „Über 20.000 Menschen haben ein starkes Zeichen für die Demokratie gesetzt“

Gießen/Frankfurt, 29. November 2025

Datum

Ordnungsnummer PM 083

„Gießen hat heute eine der größten Demonstrationen in seiner Geschichte erlebt. Die große Beteiligung zeigt: Die demokratische Zivilgesellschaft ist wach, lebendig und entschlossen. Wir stehen zusammen für Menschenwürde, Vielfalt und eine offene Gesellschaft Unsere Proteste waren friedlich, solidarisch und verantwortungsbewusst.“

In Bezug auf die AfD sagte Rudolph weiter: „Die demokratische Wahl in ein Parlament macht die AfD nicht zu einer demokratischen Partei.“ Eine Organisation, die demokratische Werte und Institutionen verächtlich mache und Personen dulde, die offen mit faschistischen Positionen sympathisieren, könne keinen Anspruch darauf erheben, im Namen der Demokratie zu sprechen.

Rudolph fordert den Hessischen Innenminister Roman Poseck auf, ein mögliches Verbotsverfahren vorzubereiten und einzuleiten: „Der Innenminister ist gemeinsam mit seinen Länderkolleg*innen im Bundesrat eine der demokratischen Instanzen, die ein solches Verfahren anstoßen können. Ich erwarte, dass diese Prüfung nun vorbereitet und ernsthaft begonnen wird.“

Rudolph dankte den tausenden Teilnehmenden für ihr Engagement:
„Dass heute so viele Menschen auf die Straße gegangen sind, gibt unserem Land Zuversicht. Demokratie verteidigt man am besten, indem man sie lebt – und das hat Gießen heute eindrucksvoll gezeigt.“

 

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