Gegenmacht gegen Sozialabbau – Gerade deshalb braucht es keine AfD!
Angriffe auf Arbeitnehmerrechte, steigender Frust im Betrieb und das Erstarken der
Rechten: Die soziale Frage spritzt sich zu. Zeit, dass wir als Gewerkschafter Haltung
zeigen, Gegenwehr organisieren und klaren Kante beziehen.
Wir laden euch deshalb am 11. November um 17:30 Uhr in den KUBUS Jena-Lobeda
ein. Diskutiert mit uns über eure Erfahrungen und Widerstand!
Unsere Veranstaltung gliedert sich in zwei Blöcke:
Block 1: Angriff auf Arbeitnehmerrechte & der Widerstand der Gewerkschaften
Wir geben einen Überblick über die geplanten „Reformen“ der Bundesregierung
und die Ausbeutungsoffensive der Konzerne. Wurde uns das wirklich nur „zu wenig
erklärt“? Haben einfach nur die „Emotionen“ (Bundeskanzler Merz) gefehlt?
Wir werten aus und diskutieren:
- Erfahrungen & Schlussfolgerungen aus dem Automobilarbeiter-Aktionstag der
IG Metall (21. September) - Die Lehre aus dem DGB-Aktionstag gegen Sozialabbau (26. September) mit
bundesweit 175.000 Beteiligten - Gemeinsame Ideen & Initiativen: Wie machen wir jetzt weiter Druck?
Block 2: Unmut nutzen, aber richtig! Warum die AfD keine Alternative ist
Viele Kolleginnen und Kollegen treibt der Frust über die Bundesregierung um. Aber
warum ist „einfach mal machen lassen“ brandgefährlich? Warum ist die AfD die
völlig falsche Adresse für Protest gegen Sozialabbau?
Wir analysieren: Für welches knallharte Anti-Arbeiter-Programm steht eine
faschistische AfD in der Praxis wirklich?
Du willst Klarheit und neue Argumente? Du möchtest dich austauschen und selbst
aktiv werden?
Wann? 11. November 2026, 17:30 Uhr bis 19:30 Uhr
Wo? Im Kubus in Jena Lobeda West, Theobald-Renner-Str. 1a
Kontakt: Clemens Beck - E-Mail: gera@dgb.de