„Erst unsere Jobs, dann eure Profite“: Aufruf des DGB Hessen-Thüringen zum Tag der Arbeit 2026

Frankfurt/Erfurt, 24. April 2026

Datum

Ordnungsnummer PM 026

Unter dem Motto “Erst unsere Jobs, dann eure Profite” gehen wir am 1. Mai 2026 auf die Straße – kämpferisch, solidarisch und entschlossen.

Michael Rudolph, Vorsitzender des DGB Hessen-Thüringen, betont: „Am 1. Mai gehen wir auf die Straße, weil Arbeitsplätze unter Druck geraten und soziale Sicherheit infrage gestellt wird, während Beschäftigte immer mehr leisten sollen. Das machen wir nicht mit. Angriffe auf den 8-Stunden-Tag sind Angriffe auf unsere Gesundheit und unser Leben. Wer den Sozialstaat schwächt, gefährdet den gesellschaftlichen Zusammenhalt. Gleichzeitig steigen die Lebenshaltungskosten und immer mehr Menschen geraten trotz Arbeit unter Druck. Die eigentlichen Probleme – ungerechte Vermögensverteilung und unzureichende Finanzierung – bleiben dabei außen vor. Für uns ist klar: Unsere Jobs, unsere soziale Sicherheit und unsere Zukunft stehen an erster Stelle.“

Unsere Hauptkundgebung ist in diesem Jahr in Herborn mit Hauptredner Michael Rudolph, Vorsitzender des DGB-Bezirks Hessen Thüringen und Kaweh Mansoori, stellv. Ministerpräsident und Minister für Wirtschaft, Energie, Verkehr, Wohnen und ländlichen Raum.

Den Aufruf des Deutschen Gewerkschaftsbundes zum 1. Mai 2026 sowie alle

Veranstaltungen in Hessen und Thüringen können Sie hier einsehen.

Interviewanfragen an Michael Rudolph werden über die Bezirkspressestelle koordiniert.

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