Ausbildungsmarkt in Thüringen schrammt knapp an der Krise vorbei
Pressemitteilung
Die heute veröffentlichten abschließenden Zahlen zum Ausbildungsstellenmarkt 2026 in Thüringen geben Anlass zur Sorge. Die stellvertretende Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Renate Sternatz, warnt vor den Folgen des rückläufigen Ausbildungsangebots.
30. Oktober 2026
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Ausbildungsmarkt in Hessen: DGB warnt vor alarmierendem Rückgang
Pressemitteilung
Die heute veröffentlichten abschließenden Zahlen zum Ausbildungsstellenmarkt 2026 in Hessen geben Anlass zur Sorge. Die stellvertretende Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Renate Sternatz, warnt vor den Folgen des rückläufigen Ausbildungsangebots.
30. Oktober 2026
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DGB: Wer jahrzehntelang gearbeitet hat, muss sich auf eine gute Rente verlassen können
Pressemitteilung
Anlässlich des gestern vorgestellten Abschlussberichts der DGB-Rentenkommission erklärt die stellvertretende Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Renate Sternatz: „Wer 45 Versicherungsjahre hinter sich hat, muss ohne Abschläge in Rente gehen können. Eine Abschaffung dieser Regelung durch die Erhöhung des Renteneintrittsalters wäre faktisch nichts anderes als eine Rentenkürzung.
29. Oktober 2026
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DGB: Wer jahrzehntelang gearbeitet hat, muss sich auf eine gute Rente verlassen können
Pressemitteilung
Anlässlich des gestern vorgestellten Abschlussberichts der DGB-Rentenkommission
erklärt die stellvertretende Vorsitzende des DGB Hessen-Thüringen, Renate Sternatz:„Wer 45 Versicherungsjahre hinter sich hat, muss ohne Abschläge in Rente
gehen können.
29. Oktober 2026
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Hessische Allianz für eine gerechte Besoldung in Wiesbaden gegründet
Pressemitteilung
Der DGB, der dbb, der Richterbund und die VhV haben heute in Wiesbaden bekannt gegeben, dass sie ihre Kräfte für eine verfassungskonforme und amtsangemessene Alimentation für die Beamtinnen, Beamten, Richterinnen und Richter in Hessen bündeln. Die Verbände kritisieren gemeinsam das Hessische Besoldungs- und Versorgungsanpassungsgesetz 2026/2027 vom 03. September 2026. Trotz der massiven verfassungsrechtlichen Bedenken, die nahezu alle im Landtag Angehörten vorgetragen hatten, beschlossen die regierungstragenden Fraktionen ihren Gesetzentwurf unverändert.
21. Oktober 2026
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