Gemeinsam nach Erfurt!
Kostenlose Busanreise zu den Protesten gegen den AfD-Bundesparteitag
News09. Juni 2026
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Der DGB ist der größte Vereinigung der Lohnabhängigen in Deutschland. Die DGB Region Frankfurt-Rhein-Main umfasst geographisch die Städte Frankfurt am Main und Wiesbaden sowie die Landkreise Limburg-Weilburg, Main-Taunus, Hochtaunus und Rheingau-Taunus. Regionale Büros unterhält der DGB in Frankfurt am Main und Wiesbaden.
In seinem Zuständigkeitsbereich koordiniert die DGB Region Frankfurt-Rhein-Main die Arbeit der lokalen Vertretungen der Mitgliedsgewerkschaften und setzt sich gegenüber der Kommunalpolitik für die Interessen der Lohnabhängigen ein.
Die Arbeitsschwerpunkte liegen in der Gesellschaftspolitik in erster Linie auf kommunaler Ebene mit deutlicher Gewichtung auf wirtschafts-, beschäftigungs-, sozial-, umwelt- und bildungspolitischen Themenstellungen.
Ergebnisse:
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10:00 - 19:30 Uhr
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DGB Frankfurt
Für allgemeine Anfragen:
Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77
60329 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 27 30 05 - 72
Fax: 069 / 27 30 05 - 79
Frankfurt-Main@dgb.de
Bahnhofstr. 61
65185 Wiesbaden
Tel.: 0611 / 40 10 52
Wiesbaden@dgb.de
Ihre Ansprechpartner*innen in der Region:
Philipp Jacks
Regionsgeschäftsführer, Vorsitzender Frankfurt am Main
Ronja Wacker
Gewerkschaftssekretärin für Frankfurt, Hochtaunuskreis, Main-Taunus-Kreis
Sascha Schmidt
Vorsitzender Wiesbaden-Rheingau-Taunus, Gewerkschaftssekretär für Wiesbaden, Rheingau-Taunus, Limburg-Weilburg
Wiesbaden
Willkommen beim Podcast des Deutschen Gewerkschaftsbundes (DGB) Region Frankfurt-Rhein-Main! Hier veröffentlichen wir unregelmäßig Gespräche und Reden von und mit spannenden Menschen.
Frauen wollen in Wirtschaft und Gesellschaft, aber auch in der eigenen Organisation gleichberechtigt beteiligt werden. Gewerkschaftliche Frauenpolitik verfolgt dieses Ziel durch Frauenförderung, Geschlechter- und Gleichstellungspolitik. Hierdurch sollen die Interessen von Frauen in allen Politikfeldern verankert werden.
Leider hat sich die Erkenntnis noch lange nicht überall durchgesetzt. Frauen wollen eigenständig und selbstbestimmt leben. Dafür ist in jeder Lebenslage eine eigenständige soziale und finanzielle Sicherung eine Grundvoraussetzung – unabhängig davon, ob Frauen alleine, in einer Partnerschaft, in einer Ehe mit oder ohne Kinder leben. Die aktuelle Politik in der Bundesrepublik handelt noch immer nicht nach diesem modernen Frauenbild. Frauen werden allzu oft als Ehefrauen, Hausfrauen, als Mütter und als Zuverdienerinnen gesehen, nicht aber als eigenständige Personen. Die Gleichstellung von Frauen und Männern im Erwerbsleben ist in Deutschland nach wie vor schlecht bis sehr schlecht. Das zeigen die wesentlichen Eckdaten wie die Entgeltgleichheit, der Frauenanteil in Führungsfunktionen oder das Arbeitszeitvolumen im europäischen Vergleich.
Die DGB-Frauen Region Frankfurt-Rhein-Main treffen sich nach Bedarf und führen unter anderem Veranstaltungen zum
durch.
Kontakt:
Die Vorsitzende der DGB-Frauen Frankfurt-Rhein-Main ist die
Kollegin Britta Brandau.
Wer sich mit engagieren möchte, kann die DGB Frauen unter folgenden Telefonnummer bzw. Email erreichen:
Tel.: 069 - 27 30 05 - 74
Möchten Sie nicht einrosten, stattdessen aktiv bleiben und weiterhin mitreden im gesellschaftlichen Geschehen? Dann treffen Sie im DGB Senior*innen Frankfurt-Rhein-Main-Kreis auf Gleichgesinnte, die etwas tun wollen. Sie sind seit vielen Jahren Gewerkschafter*in, in Betrieben und in den Mitgliedsgewerkschaften waren Sie aktiv. Auch jetzt, als Rentner*innen engagieren Sie sich weiterhin in den Mitgliedsgewerkschaften und im DGB.
Wir stehen in Kontakt mit Rentner*innen, diskutieren viele politische Themen, nehmen an Aktionen des DGB teil und bieten Veranstaltungen an. Sie sind politisch aktiv, weil Sie sich nicht alles bieten lassen wollen, was ihnen von der Politik aufgezwungen wird.
Alle Senior*innen laden wir ein, bei den DGB-Senior*innen Frankfurt-Rhein-Main mitzumachen und unsere Veranstaltungen zu besuchen, die unregelmäßig, meistens am 4. Mittwoch im Monat stattfinden. Bitte informieren Sie sich hier auf unserer Internetseite über die geplanten Veranstaltungen.
Kontakt:
Tel.: 069 27 30 05 - 74
Mail: Ronja.Wacker@dgb.de
Vorsitzende der DGB Senior*innen: Bernd Braun, GdP
Seit 2023 heißt der DGB-Chor Frankfurt PROVOKALE und ist nach wie vor der DGB-Chor Frankfurt. Mit dem neuen Namen verbindet sich weiterhin der politische Chor in Frankfurt, der sich den Gewerkschaften verbunden fühlt und mit seinen Programmen auf aktuelle Themen Bezug nimmt.
Einen Schwerpunkt haben wir in abendfüllenden politischen Programmen, für die Musikstücke verschiedener Zeiten, Genres und Gattungen zu einem Gesamtprogramm mit Texten und ggf. kleinen Szenen kombiniert werden. Arbeiterlieder, z.B. von Hanns Eisler, gehören dabei ebenso zum Repertoire wie aktuelle Songs. Daneben treten wir mit Ausschnitten unseres Repertoires bei verschiedenen Anlässen auf.
Dich interessiert ein Chor, der eine Aussage treffen will, mit dem was er macht und viel Spaß dabei hat? Herzlich willkommen!
Der Probentag ist Mittwoch, ab 19:00 Uhr, im Frankfurter DGB-Haus, Wilhelm-Leuschner-Str. 69-77, in Nähe des Frankfurter Hauptbahnhofs.
Am besten meldest du dich vorher bei Klaus Döring unter kdoering@unitybox.de, du kannst aber auch gerne einfach vorbeikommen.
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Artikel lesenWir möchten politisch und geschichtlich Interessierten die Geschichte der Stadt Frankfurt am Main während des Nationalsozialismus näherbringen. Nicht durch Vorträge und Herumsitzen, sondern dadurch, dass wir gemeinsam Orte in der Stadt aufsuchen, an denen sich die Geschichte des Wegs in den Nationalsozialismus, der Vertreibung und Ermordung, aber auch der Gegenwehr und des Widerstands zeigen lässt. Dabei nehmen wir eine Perspektive ein, die nicht historisierend ist, sondern die Geschichte unserer Stadt danach befragt, was sie für politisches und gesellschaftliches Handeln heute bedeutet. Die Auseinandersetzung mit den Bedingungen, die den Nationalsozialismus ermöglichten, gehören genauso dazu wie die Historie der Aufarbeitung der NS-Geschichte von 1945 bis heute.
Die Arbeitsgruppe wurde in den 1960er Jahren von ehemaligen Widerstandskämpfer*innen und Überlebenden der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft gegründet, vereint unter dem Dach des Deutschen Gewerkschaftsbunds Frankfurt. Zu dieser Zeit war das Pionier*innenarbeit: Alternative Stadtführungen, zumal zur NS-Geschichte, die es heute in so gut wie jeder Stadt gibt, gab es damals nicht. Ganz im Gegenteil – die Erfahrungen der Gründer*innen unserer Arbeitsgruppe in der Stadtgesellschaft waren eher geprägt von Ablehnung und Verdrängung der damals jüngeren deutschen Geschichte. Es wollten sich viele nicht mit eigener Schuld und Täter*innenschaft im Freundes- und Familienkreis auseinandersetzen. Mitunter prägten Täter*innen in verschiedenen Bereichen des Lebens auch weiterhin die Stadtgesellschaft.
Seit 1979 wurden und werden regelmäßig sowohl Busfahrten als auch fußläufige Stadtgänge in unterschiedlichen Frankfurter Stadtteilen angeboten – mit variablen Längen. Die ehrenamtlichen Begleiter*innen aus der AG sind qualifiziert und erarbeiten beständig neue Ansätze, Zugänge und Stationen. Viele sind auch in anderen gedenkpolitischen Initiativen aktiv und mit anderen städtischen und kommunalen Akteur*innen im Bereich des Gedenkens und Erinnerns vernetzt.
In der langen Geschichte unserer Stadtgänge zur NS-Geschichte Frankfurts haben wir Demokratiebildung für die unterschiedlichsten Personengruppen gemacht. Ob Senior*innengruppe oder Jugendgruppe, ob Landfrauenverein oder Sportclub, ob Besuchsgruppe aus anderen Ländern oder Einheimische, ob Frankfurter*innen oder Offenbacher*innen – unsere Stadtgänge sind für alle geeignet. Wichtig ist einzig die Lust Neues zu erfahren und mit offenen Augen durch unsere Stadt zu gehen.
Wir freuen uns über aufgeschlossene Menschen, die Interesse haben, im Rahmen unserer Arbeitsgruppe mitzuarbeiten und in diesem Rahmen auch selbst antifaschistische Stadtrundgänge anzubieten. Das notwendige Wissen und die erforderlichen Kompetenzen vermitteln wir durch Hospitationen und aktives Mitmachen. Seit einigen Jahren bieten wir in Kooperation mit dem DGB-Bildungswerk Hessen alljährlich einen einwöchigen Bildungsurlaub an, der sich hervorragend für einen Einstieg eignet.
Falls das dein Interesse geweckt hat und du einen Stadtrundgang bei uns buchen möchtest, reicht eine E-Mail mit einer Anfrage mit Wunschzeitraum und Gruppengröße sowie einer Kontakttelefonnummer. Wir melden uns dann zurück.
Wenn Du Lust hast, in der AG mitzuarbeiten und selbst Stadtrundgäng zu begleiten, bist du herzlich willkommen.
Kontakt
stadtrundgang@dgb-frankfurt.de
Die AG Antifaschistische Stadtgänge trifft sich einmal im Monat im Gewerkschaftshaus in Frankfurt.
Die nächsten Termine sind:
Mittwoch 17.06.2026
jeweils 17-19 Uhr
23. April 2026
Artikel lesenWeilburger Str. 24
60326 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 97 58 00 - 0
Fax: 069 / 75 61 00 - 34
Frankfurt@evg-online.org
https://www.evg-online.org/kontakt/geschaeftsstelle-frankfurt-main/
Bahnhofplatz 1
65189 Wiesbaden
Tel.: 0611 / 80 77 67
Fax: 0611 / 5 05 01 93
Bahnhofplatz 1
65549 Limburg
Tel.: 06431 / 62 40
Fax: 06431 / 2 43 41
ov.limburg@evg-mail.org
Seckbacher Landstr. 6
60389 Frankfurt am Main
Tel.: 069 / 7 89 16 52
Fax: 069 / 7 41 14 01
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Polizeipräsidium
Konrad-Adenauer-Ring 51
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Tel.: 0611 / 345 1080 bis 1082
Tel.: 06123 / 90 90 40
Daniel.Klimpke@polizei.hessen.de
Sonnenbergerstr. 83
65191 Wiesbaden
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Bleichstraße 38a
60313 Frankfurt am Main
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61169 Friedberg
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65549 Limburg
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Fax: 06431 / 2 79 67
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